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Hönig:ICO und Kryptowährungen
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Erscheinungsdatum: 25.11.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: ICO und Kryptowährungen, Titelzusatz: Neue digitale Formen der Kapitalbeschaffung, Auflage: 1. Aufl. 2020, Autor: Hönig, Michaela, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Imprint: Springer Gabler, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Unternehmensplanung // Finanzierung // Makroökonomie // Ökonomik // Makroökonomik // Betriebswirtschaft // Betriebswirtschaftslehre // BUSINESS & ECONOMICS // Corporate Finance // General // allgemein, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 134, Abbildungen: Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 450 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.12.2020
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Hönig, Michaela: ICO und Kryptowährungen
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Erscheinungsdatum: 25.11.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: ICO und Kryptowährungen, Titelzusatz: Neue digitale Formen der Kapitalbeschaffung, Auflage: 1. Aufl. 2020, Autor: Hönig, Michaela, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Imprint: Springer Gabler, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Unternehmensplanung // Finanzierung // Makroökonomie // Ökonomik // Makroökonomik // BUSINESS & ECONOMICS // Corporate Finance // General // Betriebswirtschaft und Management, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 134, Abbildungen: Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 395 gr, Verkäufer: averdo

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Die GmbH & Co. KG - die optimale Rechtsform für...
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Der Mittelstand gründet die meisten Unternehmen mit Umsätzen aus Lieferungen und Leistungen oder sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland. Zur Gründung solcher Unternehmen müssen Unternehmer eine geeignete Rechtsreform wählen, die nicht nur die rechtlichen Rahmenbedingungen des unternehmerischen Handelns beeinflusst, sondern auch die gesamte Organisationsstruktur des Unternehmens. In die Entscheidung werden dabei auch steuerrechtliche, bilanzielle, betriebliche sowie zivil- und handelsrechtliche Aspekte mit einbezogen. Außerdem werden bei der Entscheidung der Gründungsaufwand und die Auswirkungen der unterschiedlichen Rechtsformen auf Haftung, Kapitalbeschaffung, Nachfolge, Mitbestimmung und Steuerbelastung mitberücksichtigt. In der vorliegenden Studie wird die Rechtsform GmbH & Co. KG analysiert und im Hinblick auf ihre Eignung für den deutschen Mittelstand bewertet. Dabei werden die handelsrechtlichen Grundlagen, die Gestaltungsmöglichkeiten und Steuerbelastungen einer GmbH & Co. KG aufgezeigt. Ferner wird auch die GmbH mit der GmbH & Co. KG verglichen, um Unterschiede deutlich zu machen.

Anbieter: buecher
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Der Mittelstand gründet die meisten Unternehmen mit Umsätzen aus Lieferungen und Leistungen oder sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland. Zur Gründung solcher Unternehmen müssen Unternehmer eine geeignete Rechtsreform wählen, die nicht nur die rechtlichen Rahmenbedingungen des unternehmerischen Handelns beeinflusst, sondern auch die gesamte Organisationsstruktur des Unternehmens. In die Entscheidung werden dabei auch steuerrechtliche, bilanzielle, betriebliche sowie zivil- und handelsrechtliche Aspekte mit einbezogen. Außerdem werden bei der Entscheidung der Gründungsaufwand und die Auswirkungen der unterschiedlichen Rechtsformen auf Haftung, Kapitalbeschaffung, Nachfolge, Mitbestimmung und Steuerbelastung mitberücksichtigt. In der vorliegenden Studie wird die Rechtsform GmbH & Co. KG analysiert und im Hinblick auf ihre Eignung für den deutschen Mittelstand bewertet. Dabei werden die handelsrechtlichen Grundlagen, die Gestaltungsmöglichkeiten und Steuerbelastungen einer GmbH & Co. KG aufgezeigt. Ferner wird auch die GmbH mit der GmbH & Co. KG verglichen, um Unterschiede deutlich zu machen.

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Die atypische stille Beteiligung als Alternativ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit ist eine kurze Einführung in die Welt der Organschaft, sowie der atypisch stillen Beteiligungen. Im Laufe eines Unternehmens oder bereits zu Beginn, bei Neugründung, stellen sich zwangsweise alle Unternehmer die Frage nach der richtigen Unternehmensform oder dem richtigen Unternehmensgefüge. Der Gesetzgeber stellt dabei im BGB mit den verschiedenen Arten von Vereinen, der bürgerlich rechtlichen Gesellschaft und im Handelsrecht mit der OHG, KG, stille Gesell-schaft einschließlich den unterschiedlichen Körperschaften bereits ein breites Spektrum bereit, um nur einige zu nennen. Bei dieser Wahl sollte daher gut überlegt sein, welche Aspekte für sich und dem Unternehmen eine übergeordnete Rolle spielen. Es sollte daher nicht die Gesellschaftsform genommen werden, welche ausschließlich steuerlich optimal gestaltbar ist, sondern sich langfristig über die verschiedenen Bereiche der Verwaltung, der Haftung, der Möglichkeiten einer Kapitalbeschaffung oder der Nachfolgeregelung und an seine Bedürfnisse angepasst ist. Im günstigsten Falle hat man dann am Ende eine Lösung gefunden, die handelsrechtlich, wirtschaftlich, betriebswirtschaftlich und steuerrechtlich ein in ihrer Gesamtheit vertretbares Maß an Vernunft widerspiegelt. In der nachfolgenden Ausarbeitung wird auf einige dieser Punkte Rücksicht genommen, um dem Leser einen kleinen Einblick in die atypisch stille Gesellschaft im Vergleich zur Organschaft zu geben. Dabei wird aufgrund der vielen Variablen, die die beiden Bereiche innehaben, ein recht striktes Konstrukt erstellt, welches im Folgenden erklärt wird. Grundsätzlich wurde, falls möglich, darauf verzichtet die Rechtsentwicklung der unzähligen Rechtsprechungen, Entscheide und Gesetzestexte aufzugreifen. Dies hatte den Hintergrund die zur Verfügung stehenden Seiten mit den Kernthemen zu füllen. Hinsichtlich der atypisch stillen Beteiligung und der Organschaft wurden Rahmenbedingungen geschaffen, die einen Vergleich mit den vorhanden Ressourcen möglich machen. Es wurde unter anderen von einer GmbH & atypisch Still ausgegangen, da diese laut Literatur in den letzten Jahren von der Relevanz und Bedeutung her stark wächst. Des Weiteren wird von einer reinen stillen Beteiligung ausgegangen. Die Eingrenzungen bezüglich der Organschaft stellten sich wie folgt dar. Es wurde von keiner grenzüberschreitende Organschaft ausgegangen, dessen Träger und Gesellschaft jeweils eine Kapitalgesellschaft ist.

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Finanzierung von Start-ups in Deutschland. Mögl...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Kapitalbeschaffung bei Start-ups wird auch in Zukunft ein wichtiges Thema bleiben. Dennoch kann diese Kapitalbeschaffung aufgrund der mittlerweile relativ komplexen Finanzierungsmöglichkeiten den Kapitalsuchenden vor ein Problem stellen. Daher ist es wichtig, sich als Gründer mit den verschiedenen Möglichkeiten einer Kapitalbeschaffung für ein neu gegründetes Unternehmen rechtzeitig zu beschäftigen, und sich zu informieren, welche Arten und Formen einer Gründungsfinanzierung für Start-Ups zur Verfügung stehen und welche im Einzelfall sinnvoll sind.Daher wird diese Arbeit auf die Frage eingehen, in welcher Form Finanzierungen bei der Gründung eines Unternehmens eingebunden werden können und wie häufig die jeweiligen Finanzierungsarten in der Praxis im Jahr 2017 in Deutschland zum Einsatz gekommen sind. Auch die aktuelle Marktlage von Start-Ups in Deutschland wird in dieser Seminararbeit betrachtet. Anhand der Finanzierungsstruktur des Giesinger Bräus, wird im letzten Teil dieser Arbeit gezeigt, wie die Finanzierung eines neu gegründeten Unternehmens grundsätzlich in der Praxis aussehen kann.

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Venture Capital. Chancen und Risiken für Start-...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: "Startups sind der Mittelstand von morgen und damit aus Deutschland auf jeden Fall nicht mehr wegzudenken", so behauptet es der Staatssekretär Dirk Wiese. Für eine leistungsfähige Wirtschaft sind neben den entwicklungsstarken etablierten Unternehmen, junge technologieorientierte Unternehmen mit neuen innovativen Ideen von großer Bedeutung. Die Forschung und Entwicklung sowie das Wachstumspotenzial der Start-up Unternehmen erfordern einen hohen Kapitalbedarf. Besonders in der Gründungs- und Wachstumsphase stellt die Kapitalbeschaffung eine Herausforderung dar. Aufgrund nicht vorhandener Vergangenheitswerte können die potenziellen Kapitalgeber keine Aussagen über die Managementqualifikation und zu den zukünftigen Erfolgsaussichten treffen. Des Weiteren führen die Aspekte einer geringen Eigenkapitalkraft und nicht ausreichend vorhandene Sicherheiten zu einer geringen Bereitschaft einer Kreditvergabe. Daher ist der Zugang zu dem Fremdkapitalmarkt für die jungen Gründer begrenzt. Die Finanzierung von Start-up Unternehmen ist jedoch notwendig, um eine wettbewerbsfähige und innovationsreiche Volkswirtschaft zu fördern. Als Lösungsansatz kann eine Aufstockung des Eigenkapitals in Form einer Beteiligungsfinanzierung durch Venture Capital (VC) bzw. Risikokapital zu einer Verbesserung der Finanzierungssituation junger Gründer führen und ist daher von Relevanz für die Substanz des Start-ups.

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Deutscher Mittelstand als Anlageziel für Privat...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Der deutsche Mittelstand hat für das volkswirtschaftliche Wachstum und als Innovationstreiber eine zentrale Bedeutung. Mehr als 99% aller Unternehmen weisen mittelständische Wesensmerkmale auf und zählen zu den kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland. Die Herausforderungen an den Mittelstand sind im Zuge der Globalisierung durch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen und der Einführung von Basel II und III schwerer geworden und erfordern zur Aufrechterhaltung eines finanziell starken Mittelstandes eine angemessene Finanzierungsstrategie. Für ein gesundes und nachhaltiges Wachstum ist die Kapitalbeschaffung und somit die Verfügbarkeit von angemessenen Finanzierungsinstrumenten ein entscheidender Faktor. Die Veränderung des Kapitalvergabeverhaltens von Kreditinstituten sowie die aus der hohen Fremdfinanzierung resultierende geringe Eigenkapitalquote des deutschen Mittelstandes führen dazu, dass kleine und mittlere Unternehmen alternativen Finanzierungsformen in Betracht ziehen und der Eigenkapitalfinanzierung eine höhere Bedeutung zukommen lassen. Eine mögliche Option der Eigenkapitalbeschaffung ist die Aufnahme von Beteiligungskapital. Private Equity Investoren bieten unabhängig vom klassischen Bankengeschäft ein alternatives Finanzierungsmodell, welches sich in den letzten Jahren als Finanzierungsform in Deutschland etabliert hat. In der folgenden Seminararbeit soll die Bedeutung des deutschen Mittelstandes für die Finanzierungsbereitschaft von Private Equity Investoren mit dem Fokus auf der Finanzierung in der Expansionsphase näher betrachtet werden.Die folgende Seminararbeit beginnt mit der Auseinandersetzung mit Finanzierungsinstrumenten und der konkreten Abgrenzung der Private Equity Finanzierung. Dabei wird der klassische Weg der Kapitalbeschaffung charakterisiert und die Bedeutung von Private Equity in den einzelnen Finanzierungsphasen näher betrachtet. Den Schwerpunkt der Arbeit stellt der Abschnitt 3 dar, in welchem die Bedeutung des deutschen Mittelstandes für Beteiligungskapital und das sich daraus ergebende Finanzierungsinteresse von Private Equity Investoren mit Fokus auf der Expansionsphase analysiert wird. In Kapitel 4 wird die alfasolar GmbH als mittelständisches deutsches Beispielunternehmen, welches sich in der Wachstumsphase erfolgreich durch Private Equity finanzieren konnte, aufgezeigt. Dabei werden die Ergebnisse aus den vorangegangenen Kapiteln angewendet und verdeutlicht. Ein Fazit wird in Kapital 5 gezogen.

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IPOs an der Frankfurter-Wertpapier-Börse. Kriti...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Gang an die Börse stellt für viele Unternehmen eine Option dar ihre Unternehmensziele zu realisieren. So können auf diesem Wege Nachfolgeproblematiken gelöst, die Reputation des Unternehmens gesteigert oder eine Unabhängigkeit von Fremdkapitalgebern erzielt werden. Insbesondere stellt jedoch der Bedarf an kontinuierlichem Wachstum, der sich aufgrund der Globalisierung und der sich immer weiter steigernden Anforderungen der Märkte, zum primären Ziel der Unternehmen entwickelt hat, das Hauptmotiv für eine Notierung an der Börse dar. Probleme einer geringen Innenfinanzierungskraft oder Restriktionen in der Kapitalbeschaffung durch Kreditinstitute, werden dadurch Abhilfe geschaffen. Die Umwandlung in eine Publikumsgesellschaft und der damit einhergehende Verkauf der Unternehmensanteile an die Öffentlichkeit, ermöglicht ihnen die erwirtschafteten Erlöse für ihre Investitionen einzusetzen und somit innovativ und wettbewerbsfähig zu sein.In diesem Zusammenhang ist die Festsetzung eines adäquaten Emissionspreises das zentrale Kernelement eines IPOs, da er über die Höhe des erzielten Emissionserlöses und folglich dem Ausmaß der Investitionstätigkeiten entscheidet. Auf den Kapitalmärktenwird seit vier Jahrzehnten beobachtet, dass dieser von den Unternehmen geforderte Preis jedoch deutlich unter dem ersten Börsenkurs liegt. Diese positive Abweichung zwischendem Emissionspreis und dem ersten Sekundärmarktkurs wird in der Finanzliteratur als Underpricing bezeichnet. Für die Investoren impliziert das Underpricing das Erzielen einer positiven Zeichnungsrendite und somit einen Vermögenszuwachs. Die Unternehmen erfahren hingegen eine Vermögensminderung. Ihnen entgeht durch das Underpricing wichtiges Eigenkapital, welches sie für ihre Investitionen hätten nutzen könnten. Auf demdeutschen Kapitalmarkt betrug dieser Vermögensverzicht zuletzt mehr als 9,5 Mrd. Euro. Daraus ergibt sich die Frage, wieso die Unternehmen auf solch hohe Emissionserlöse verzichten. Mit der Beantwortung dieser Frage haben sich in den vergangenen Jahrenzahlreiche Wissenschaftler beschäftigt und potentielle Erklärungstheorien entwickelt. [...]

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