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Kapitalbeschaffung von Unternehmen. Überblick d...
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Kapitalbeschaffung von Unternehmen. Überblick der Finanzierungsformen mit besonderer Betrachtung der Eigenfinanzierung ab 14.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.05.2020
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Kapitalbeschaffung von Unternehmen. Überblick der Finanzierungsformen mit besonderer Betrachtung der Eigenfinanzierung ab 14.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 26.05.2020
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Die Industriebank als Banktyp
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Zur Kapitalbeschaffung für nicht emissionsfähige Unternehmen entstanden Anfang des 20. Jahrhunderts mit den Industriebanken Spezialkreditinstitute, die langfristige Kapitalien zur industriellen Investitionsfinanzierung verfügbar machen sollten. Auch heute sind vor allem in den mittel- und osteuropäischen Reformländern Industriebanken in der Entstehung begriffen. Die Studie erfaßt mittels der typologischen Methode das Wesen der Industriebanken und bildet verschiedene Idealtypen. Bestehende Industriebanken werden im Rahmen einer vergleichenden internationalen Betrachtung analysiert. Der allen Instituten gemeinsame hohe Spezialisierungsgrad und ihre Anpassungsfähigkeit an die jeweiligen wirtschaftlichen Erfordernisse eröffnet ihnen auch künftig ein entwicklungsfähiges Betätigungsfeld als Experten auf dem Gebiet der langfristigen Industriefinanzierung.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Vergleichende Darstellung der Rechnungslegung n...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Fachhochschule der Wirtschaft Bielefeld (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Die Globalisierung und die damit zusammenhängende wachsende Konkurrenzfähigkeit stellt die Unternehmen vor immer größer werdende Probleme. Der internationale Markt ist hart umkämpft und Fusionen in verschiedenen Segmenten der Wirtschaft sind an der Tagesordnung. Die Zukunftsaussichten einiger Unternehmungen sind teilweise kaum noch einzuschätzen, wie es der Neue Markt eindrucksvoll bewiesen hat.Die traditionelle Rechnungslegung auf der Basis von den GoB und dem HGB wird von den großen Unternehmen in Deutschland wie auch international nicht mehr mit dem Ansehen betrachtet wie es einmal war. Dieses ist besonders auf die starken steuerlichen Einflüsse bezüglich der Handelsbilanz und auch auf den hohen Gläubigerschutz zurückzuführen. Diese Faktoren verhindern oft Investitionsvorhaben aufgrund von versagten Krediten oder Aufnahme anderer Investoren.Wer sich als Unternehmen weltweit behaupten will, muss sich zwangsläufig mit der Rechnungslegung nach IFRS oder US-GAAP beschäftigen. Auch mit Schaffung des neuen295a HGB, der als Öffnungsklausel die internationale Rechnungslegung unterstützt, werden deutsche börsennotierte Unternehmen vom HGB-Konzernabschluss befreit. Spätestens nach der Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Juli 2002, betreffend die Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards, sind börsennotierte Unternehmen verpflichtet, ihre Konzernabschlüsse ab 2005 nach IFRS vorzulegen. Das primäre Ziel der Verordnung ist es, eine effiziente und kostengünstige Funktionsweise des Kapitalmarktes zu leisten. Ebenfalls steht der Schutz der Anleger und der Erhalt des Vertrauens in die Finanzmärkte im Vordergrund.Auch die US-GAAP haben in Deutschland ein hohes Ansehen. Dieses begründet sich vor allem darin, dass Unternehmen, die an den internationalen Börsen gehandelt werden wollen, z. B. an der NYSE, prinzipiell Abschlüsse nach US-GAAP vorlegen müssen, um so Kapital zu beschaffen.Die Umstellung des Konzernabschlusses nach der IFRS Rechtsgrundlage steht eine große Skepsis entgegen. Diese ist aber weitestgehend nur von Unwissenheit um die Chancen der Unternehmung getragen. Denn auch für nicht börsennotierte Gesellschaften ist eine Umstellung regelmäßig zu bejahen.Nach näherer Betrachtung sollen die Nachteile die Vorteile auf keinen Fall in den Schatten rücken, beide müssen sorgfältig überprüft werden. In dieser Arbeit soll dieses, teilweise schwierige Verfahren angegangen werden, um so etwaige Entscheidungshilfen leisten zu können. Es soll auch ein Leitfaden aufgestellt werden, um für Unternehmen, die davon zwangsläufig betroffen sind, aber auch diejenigen, die sich für eine Umstellung auf freiwilliger Basis entschieden haben, das Pro und Contra aufzuzeigen.Neben den schon voraus erwähnten positiven Aspekten der Kapitalbeschaffung am internationalen Kapitalmarkt und des Imageeffektes des Global Player ist auch das erhöhte Eigenkapital, resultierend aus der Umstellung nach IFRS oder US-GAAP, zu sehen. Das HGB bezieht sich auf vergangenheitsbezogene Werte, woraus sich ein historisch bewertetes Eigenkapital ergibt. IFRS und US-GAAP bewerten das Eigenkapital hingegen stichtags- und zukunftsbezogen, so dass der Wert zeitnah ermittelt wird.Daraus schließt sich ein weiterer positiver Effekt an, da sich das erhöhte Eigenkapital auf eine kaum verlängerte Bilanzsumme bezieht. Die Eigenkapitalquote der Bilanzsumme erhöht sich hierdurch und lässt das Unternehmen bei Investoren oder auch beim Banken-Rating im Zusammenhang von beantragten Krediten besser aussehen.Zu diesem positiven Aspekt der Eigenkapitalquotenerhöhung im Zuge der zeitnahen Bewertung des Eigenkapitals t...

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Finanzierungsalternativen für den Mittelstand. ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (Fachhochschule für Oekonomie und Management), Veranstaltung: Unternehmensführung im Mittelstand, Sprache: Deutsch, Abstract: Primäre Adressaten der vorliegenden Ausarbeitung sind kleine und mittlere Unternehmen, die ihren Firmensitz in Deutschland haben. Die Zielsetzung liegt in der Darstellung alternativer Finanzierungsinstrumente als Reaktion auf die sich stark wandelnde Finanzierungslandschaft und die damit verbundene Problematik der Kapitalbeschaffung, so dass dem Leser final ein grundlegendes Verständnis über die oben aufgeführten Finanzierungsalternativen für den Mittelstand zur Verfügung steht. Dem Leser soll dargelegt werden, wie es dem deutschen Mittelstand trotz der restriktiven Kreditvergabe möglich sein kann, die Lücke zwischen Kapitalbedarf und verfügbarem Kapital zu schließen und somit neue Spielräume zu generieren.Einleitend folgt eine Begriffsabgrenzung mit dem Ziel einer uniformen Wissensbasis bezogen auf die in der vorliegenden Arbeit elementaren Wortgebräuche. Demnach findet eine Erörterung der Charakteristika des Finanzierungsbegriffs und des deutschen Mittelstandes statt. Nach Abhandlung der Grundlagen schließt sich die Betrachtung ausgewählter Finanzierungsalternativen an. Beginnend mit der Mezzanine-Finanzierung erfährt der Leser Aufschlüsse über die Grundlagen und Ausgestaltungsformen sowie eine Betrachtung dieser hybriden Finanzierungsform im deutschen Mittelstand.Ferner folgt eine analoge Darstellung des Venture-Capitals und abschließend die der Business-Angel. Es schließt sich eine generelle Veranschaulichung der Vor- und Nachteile für die Beteiligten an, so dass letztlich der Interessent, sei es Unternehmer oder Investor, einen subjektiven Standpunkt einnehmen und für sich persönlich eine kritische Entscheidung fällen kann, inwiefern die Finanzierung durch alternative Finanzierungsformen additiv zur konventionellen Kreditfinanzierung gesehen werden darf. Die vorliegende Arbeit wird durch die Niederschrift eines Resümees komplettiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Die steueroptimale Rechtsformwahl von Ärzten in...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Freie Universität Berlin, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Zusammenschluss von Freiberuflern zu einer Personen- oder Kapitalgesellschaft ist bei Rechtsanwälten oder Steuerberatern bereits weit verbreitet. Zunehmend zeichnet sich ein ähnlicher Trend auch bei den Ärzten ab. Die enorme Kapitalbelastung bei der Gründung einer neuen Praxis, die allgemeine Arbeitsbelastung oder auch das unternehmerische Risiko wird verstärkt auf mehreren Schultern verteilt. Durch die grundlegenden Veränderungen im Ärzterecht gewinnt die Entscheidung über die optimale Rechtsform einer kooperativen Berufsausübung bei Ärzten aktuell enorm an Bedeutung. Mass-geblich für eine richtige Entscheidung der Rechtsformwahl sind Kriterien wie die Haftung, Kapitalbeschaffung, Abrechnung mit den Krankenkassen und insb. die Steuerbelastung. Dabei ist zu beachten, dass durch eine Änderung der persönlichen, rechtlichen oder wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sich die Frage der optimalen Rechtsform nicht nur bei einer Neugründung, sondern kontinuierlich über die gesamte Lebensphase einer Praxis stellt. In der vorliegenden Arbeit liegt ein besonderer Fokus auf der Betrachtung der steuerlichen Auswirkungen der in Frage kommenden Rechtsformen. Die-se sollen anhand einer selbst erstellten Veranlagungssimulation im Zusammenhang mit einer Sensitivitätsanalyse betrachtet werden. Dabei werden zunächst die Kooperationsformen von Ärzten abgegrenzt und anschliessend die Grundlagen zur Besteuerung von Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften nach den Rechtslagen 2007 und 2008/ 2009 dargestellt. Anschliessend werden die Ergebnisse der Veranlagungssimulation und deren Einflussparameter erläutert. Dabei wird auf die Kirchensteuer, die Gewinnhöhe, den Gewerbesteuerhebesatz, den zivilrechtlichen Verträgen etc. eingegangen und nach aktueller Rechtslage (2007 sowie 2009) eine Ergebnisdarstellung aufgezeigt. Zudem werden noch die aperiodischen Betrachtungen hinzugezogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Die Industriebank als Banktyp
88,90 CHF *
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Zur Kapitalbeschaffung für nicht emissionsfähige Unternehmen entstanden Anfang des 20. Jahrhunderts mit den Industriebanken Spezialkreditinstitute, die langfristige Kapitalien zur industriellen Investitionsfinanzierung verfügbar machen sollten. Auch heute sind vor allem in den mittel- und osteuropäischen Reformländern Industriebanken in der Entstehung begriffen. Die Studie erfasst mittels der typologischen Methode das Wesen der Industriebanken und bildet verschiedene Idealtypen. Bestehende Industriebanken werden im Rahmen einer vergleichenden internationalen Betrachtung analysiert. Der allen Instituten gemeinsame hohe Spezialisierungsgrad und ihre Anpassungsfähigkeit an die jeweiligen wirtschaftlichen Erfordernisse eröffnet ihnen auch künftig ein entwicklungsfähiges Betätigungsfeld als Experten auf dem Gebiet der langfristigen Industriefinanzierung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Die steueroptimale Rechtsformwahl von Ärzten in...
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Freie Universität Berlin, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Zusammenschluss von Freiberuflern zu einer Personen- oder Kapitalgesellschaft ist bei Rechtsanwälten oder Steuerberatern bereits weit verbreitet. Zunehmend zeichnet sich ein ähnlicher Trend auch bei den Ärzten ab. Die enorme Kapitalbelastung bei der Gründung einer neuen Praxis, die allgemeine Arbeitsbelastung oder auch das unternehmerische Risiko wird verstärkt auf mehreren Schultern verteilt. Durch die grundlegenden Veränderungen im Ärzterecht gewinnt die Entscheidung über die optimale Rechtsform einer kooperativen Berufsausübung bei Ärzten aktuell enorm an Bedeutung. Mass-geblich für eine richtige Entscheidung der Rechtsformwahl sind Kriterien wie die Haftung, Kapitalbeschaffung, Abrechnung mit den Krankenkassen und insb. die Steuerbelastung. Dabei ist zu beachten, dass durch eine Änderung der persönlichen, rechtlichen oder wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sich die Frage der optimalen Rechtsform nicht nur bei einer Neugründung, sondern kontinuierlich über die gesamte Lebensphase einer Praxis stellt. In der vorliegenden Arbeit liegt ein besonderer Fokus auf der Betrachtung der steuerlichen Auswirkungen der in Frage kommenden Rechtsformen. Die-se sollen anhand einer selbst erstellten Veranlagungssimulation im Zusammenhang mit einer Sensitivitätsanalyse betrachtet werden. Dabei werden zunächst die Kooperationsformen von Ärzten abgegrenzt und anschliessend die Grundlagen zur Besteuerung von Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften nach den Rechtslagen 2007 und 2008/ 2009 dargestellt. Anschliessend werden die Ergebnisse der Veranlagungssimulation und deren Einflussparameter erläutert. Dabei wird auf die Kirchensteuer, die Gewinnhöhe, den Gewerbesteuerhebesatz, den zivilrechtlichen Verträgen etc. eingegangen und nach aktueller Rechtslage (2007 sowie 2009) eine Ergebnisdarstellung aufgezeigt. Zudem werden noch die aperiodischen Betrachtungen hinzugezogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Werttreiber im Mittelstand
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Globalisierungsentwicklung der letzten Jahre hat zu einem zunehmenden Wettbewerb an den Märkten für Kapitalressourcen geführt. Als Folge dieses Wettbewerbs ist eine verstärkte Ausrichtung der Unternehmen auf die Interessen der Kapitalgeber zu erkennen. Diese Interessen sind primär in einer risikokonformen Verzinsung des bereitgestellten Kapitals zu sehen. Folglich rückt eine Steigerung des Unternehmenswertes in den Fokus der Betrachtung. Diese Entwicklung spielte sich jedoch hauptsächlich in Grossunternehmen ab. Unternehmen im Mittelstand konzentrieren ihre Bemühungen bisher kaum auf unternehmenswertsteigernde Steuerungsmöglichkeiten. Der Mittelstand wird aufgrund seiner hohen Bedeutung für die deutsche Volkswirtschaft oft als ¿Rückgrat¿ der Wirtschaft bezeichnet. So können 99,7% der deutschen Unternehmen dem Mittelstand zugeordnet werden. Zudem sind dort mehr als 80% der Arbeitsplätze angesiedelt. Trotz der bisher geringen Beachtung der Wertorientierung im Mittelstand ist die Ausrichtung auf eine Steigerung des Unternehmenswertes auch dort von Vorteil. So kann dies z.B. positiv auf die Kapitalbeschaffung wirken, u.a. im Zusammenhang mit Basel II, oder allgemein die Wettbewerbsposition verbessern. Im Gegensatz zu Grossunternehmen haben Anspruchsgruppen in mittelständischen Unternehmen, wie z.B. die Mitarbeiter oder Kunden, eine grössere Bedeutung. Um solche qualitativen Faktoren in die wertorientierte Unternehmenssteuerung zu integrieren, wird die Verwendung von Werttreibern vorgeschlagen. Diese sind Kern der vorliegenden Arbeit. Es werden Werttreiber für den Mittelstand herausgearbeitet sowie Instrumente für das Mittelstandscontrolling als Möglichkeit zur zielgerichteten Beeinflussung von Werttreibern diskutiert. Ausgangspunkt dieser Arbeit ist eine Betrachtung grundlegender Aspekte zum Mittelstand Um den Begriff des Mittelstandes zu konkretisieren werden zunächst einige gängige Definitionen und Abgrenzungsmöglichkeiten vorgestellt. Anschliessend erfolgt eine Thematisierung grundlegender Besonderheiten sowie des Controllings im Mittelstand. Daran anknüpfend wird auf die Erfolgsfaktoren eingegangen, die erfolgreiche mittelständische Unternehmen auszeichnen. In Kap. 3 erfolgt zunächst eine Diskussion unterschiedlicher Ansätze zur Steigerung des Unternehmenswertes. Aus einer Gegenüberstellung des Shareholder Value-Ansatzes mit dem Stakeholder Value-Ansatz wird eine für den Mittelstand sinnvolle Zielsetzung abgeleitet. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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